Die Okerburg bei Wikipedia
Der enzyklopädische Artikel zur Okerburg schildert die Baugeschichte (Howaldt-Gießerei 1859/1905), den Erwerb durch die Schlaraffia Brunsviga 1912 und die Zerst…
WeiterlesenNeuigkeiten und Berichte aus der Schlaraffia Brunsviga
Der enzyklopädische Artikel zur Okerburg schildert die Baugeschichte (Howaldt-Gießerei 1859/1905), den Erwerb durch die Schlaraffia Brunsviga 1912 und die Zerst…
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Das Stadtporträt des Östlichen Ringgebiets beschreibt die Okerburg als markantes Wahrzeichen und Stammsitz der Braunschweiger Schlaraffen. Referenz/Porträt.…
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Eine Studie zum weltanschaulich ungebundenen Vereinswesen untersucht die Schlaraffia in Weimarer Republik und Nationalsozialismus – historischer Kontext auch fü…
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Ein digitalisierter Druck der „Hausgesetze der Schlaraffia Brunsviga“ dokumentiert die inneren Regeln des Braunschweiger Reyches. Historisches Archivdokument.…
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Am Tag des offenen Denkmals öffnet die Okerburg ihre Tore für Führungen – ein seltener Blick in den Rittersaal der Braunschweiger Schlaraffen.…
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Der Nachruf der Braunschweiger Antiquare auf den Rezitator Tilman Thiemig erinnert an die literarischen Abende, die er gemeinsam mit Thomas Ostwald in der Okerb…
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Das Regionalmagazin „Der Löwe“ erklärt, warum der markante Turm der Okerburg eine fantasievolle Nachbildung des Turms der Burg Dankwarderode ist – und wie die S…
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Wie die Braunschweiger Schlaraffen den fiktiven Heimatdichter Otto Bögeholz erfanden – und warum es in Watenbüttel heute tatsächlich eine Otto-Bögeholz-Straße g…
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