Die Studie „Der Männerbund ‚Schlaraffia‘ in den Jahren 1914–1937“ betrachtet die Schlaraffia als weltanschaulich ungebundenes Vereinswesen zwischen Weimarer Republik und Nationalsozialismus – ein Hintergrund, der auch die Geschichte der Braunschweiger Brunsviga in dieser Zeit (Verbot als „Winkelloge“, Enteignung) einordnet.

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