Die Okerburg bei Wikipedia
Der enzyklopädische Artikel zur Okerburg schildert die Baugeschichte (Howaldt-Gießerei 1859/1905), den Erwerb durch die Schlaraffia Brunsviga 1912 und die Zerstörung im Zweiten Weltkrieg. Referenz/Porträt.
Der Wikipedia-Artikel „Okerburg“ fasst die Geschichte des denkmalgeschützten Gebäudes zusammen: von der Gießhalle der Erzgießerfamilie Howaldt über den Neubau 1905 bis zum Erwerb durch die Schlaraffia Brunsviga 1912. Noch heute ist die Okerburg Stammsitz der Braunschweiger Schlaraffen.
Referenz/Porträt (Stand Juli 2026) · Quelle: Wikipedia · Zum Artikel